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Warum Sie sich für unsere Produkte entscheiden sollten:
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Unsere Produkte sind normiert und systematisch
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Sie sind preiswert
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Leicht zu verarbeiten
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in allen Mengen nachlieferbar
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ganzjährig im Trockenbau zu verwenden
DÄMMSTOPFWOLLE - TRITTSCHALLDÄMMFILZE
U.A.
hervorragende
Eigenschaften
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reine Naturprodukte, wird ohne Einsatz von Pesti-, Herbi-
und Fungiziden angebaut werden
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sehr gute Wärme- und Schalldämmeigenschaften
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Wärmespeicherung ca. 3x höher als bei mineralischen
Dämmstoffen
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sehr hohes Wasserregulierungsvermögen
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ist hautverträglich und allergikerfreundlich
Wärmespeicherfähigkeit
die Wärmespeicherfähigkeit unserer Hanfdämmstoffe ist wesentlich
höher als die der meisten bisher gebräuchlichen Dämmstoffe
bei etwa gleichen Wärmeisoliereigenschaften. Dies ist einerseits
erklärbar durch die hohe spezifische Wärmekapazität der
Hanffasern und andererseits durch das höhere Raumgewicht
gegenüber z.B. Mineralfaserprodukten oder Schaumkunststoffen.
Daraus resultieren sowohl ein “Kälteschutz” im Winter als auch
ein “Wärmeschutz” im Sommer.
Sonstige Empfehlungen
wir empfehlen keinerlei Zusätze wie z.B. gegen Ungeziefer oder
andere Schädlinge. Die Konstruktion sollte so diffusionsoffen
wie möglich sein, was sich auch im Fall einer ungewollten
Durchfeuchtung der Wärmedämmung positiv auf die
Wiederaustrocknung auswirkt.
Feuchtigkeit und Nässe
Hanf hat grundsätzlich das Vermögen, große Mengen an
Feuchtigkeit zu regulieren- bei zu hoher Luftfeuchte wird
diese im Hanf gespeichert, bei zu geringer Luftfeuchte wird die
gespeicherte Feuchtigkeit wieder abgegeben. Hanfdämmung zeigt
zudem die Besonderheit, dass die Feuchtigkeitsaufnahme aus der
Luft die
Wärmeleitfähigkeit nicht wesentlich beeinflusst, also die
Wärmeisolation erhalten bleibt Direkte Nässe sollte jedoch wie
bei allen Baustoffen vermieden werden.
Käfer- und Mäuseschutz
Baustoffe aus Hanf kommen ohne Insektengifte o.ä. aus, da keine
Insekten bekannt sind, die an Hanffasern Fraßschäden o.ä.
verursachen können. Hanffasern sind sehr schlecht käfergängig
und auch Mäuse sind äußerst unwillig, Hanffasern zernagen zu
wollen: Hanffasern sind zu zäh.
Brandverhalten und Brandsicherheit
Unsere Hanfbaustoffe sind “normal” brennbar und in der gleichen
Baustoffklasse wie etwa Dachbalken, brennen folglich nicht
leichter und nicht schwerer als Massivholz. Voraussetzung für B2
-Brandschutzklasse ist, die Verbauung von 40 kg Hanfstopfwolle
auf 1 Kubikmeter. Die Abbrandgeschwindigkeit
von Hanfdämmung
(ohne zusätzliche Brandhemmer) ist ähnlich der des
Kiefernholzes. Im Brandfall besteht keine Gefahr, dass
toxische Gase (abgesehen von Rauchgasen) freigesetzt werden wie
z.B. bei geschäumten Polystyrol. Außerdem wird vermieden, dass
durch Schmelzen und Wegsacken des Materials sich Schlote bilden,
die den Brand anfachen könnten, wie etwa bei
Mineralwolldämmungen.
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